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Im Zuge des Ausbaus von Logistik und Verkehr musste der Empfang für Besucher des Industrieparks Höchst neu organisiert werden. Vor Tor K 801, am südlichen Rand des 4 km² großen Produktionsstandorts bei Frankfurt übernimmt ein Pavillon aus Stahl und Glas in Zukunft diese Aufgabe. Auf knapp 160 m² sind unter einem gestuften Dach ein großzügiger Empfangsraum mit Theke sowie Sozial- und Sanitärräume untergebracht.



Form und Material des Gebäudes nehmen Bezug auf die hochtechnologischen Produktionsanlagen am Standort. Über die Funktionalität hinaus waren Leichtigkeit, Transparenz und Zeichenhaftigkeit die Leitgrößen bei der Planung.
Schon von weitem gut sichtbar, markiert ein 540 m² überspannendes Membrandach mit einem über 20 m hohen Gittermast die neue Einfahrtssituation zum Industriepark, in dem mehr als 20.000 Menschen im chemischen, pharmazeutischen und biotechnologischen Bereich arbeiten.
In Arbeitsgemeinschaft mit Architekt Mathias Pürthner.
Auftraggeber: Infraserv GmbH & Co Höchst KG
Fertigstellung: 2004
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