Der Pavillon Frauenkirche verbindet innovative Technik mit klassischer Formensprache. Acht stählerne Stützen tragen eine kinetische Gelenkstruktur aus Flugzeugaluminium.
Aus einem kompakt zusammengeschobenen Ring entfaltet sich eine Kuppel, deren Kontur an die charakteristische Silhouette der Frauenkirche in Dresden erinnert.



Diese Bewegung symbolisiert die Zerstörung und den Wiederaufbau der berühmten "Steinernen Glocke". Der Pavillon war auf der Weltausstellung Expo 2000 in Hannover zum ersten Mal zu sehen.
Im Zentrum der Installation zeigt ein fein detailliertes Modell den Zustand der rekonstruierten Kirche.
Idee u. Konzept: Arge Buderath-Lorke
Kuppel: Chuck Hoberman, New York
Fertigstellung: 2000
Der Pavillon steht heute im Tierpark Hagenbeck, Hamburg.
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Die faltbare Kuppel hat im ausgefahrenen Zustand einen Durchmesser von 5,2 m und eine Gesamthöhe von 10,8 m.
Vier Teleskop-Hydraulik- zylinder verschieben die Segmente mit einer Geschwindigkeit von 3 cm pro Sekunde.
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